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Störungen der Hormonbildung der Hoden (Hypogonadismus)

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Eine Beeinträchtigung der Hormonbildung der Hoden (Testosteronmangel) führt zu schweren Störungen des Befindens und der Körperfunktionen (Blutbildung, Knochenstoffwechsel, kognitive Funktionen, Stimmung, Libido und Erektionsfähigkeit). Die Erkennung eines klinisch bedeutsamen Testosteronmangels und die Durchführung einer effektiven Ersatztherapie, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Patienten entweder mit Gel, Pflaster oder Spritzen, verbessert nicht nur die Lebensqualität des Patienten, sondern beugt schweren Folgeschäden vor. Voraussetzung für die Durchführung einer Testosterontherapie ist jedoch die sorgfältige Untersuchung, die Erkennung der Ursachen und die exakte Kenntnis über eventuell bestehende Gegenanzeigen (z.B. das Prostatakarzinom).
Erstellt am: 25. November 2010 von Administrator Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2011